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Saftiger Schokokuchen mit Rote Bete

Das ist eine ganz abgefahrene Idee … Schokokuchen mit Rote Bete. Als ich das zum ersten Mal gehört habe, wußte ich: das muss ich ausprobieren! Und hier ist das Ergebnis: ein unglaublich saftiger und aromatischer Schokokuchen – und wenn ihr nicht wüsstet, dass da Rote Bete drin ist – ihr würdet niemals darauf kommen! Schokokuchen mit Kick Zutaten:  3 Eier 150 g Rote Bete  250 g Zucker 1 Messerspitze Cream of Tartar (Weinstein Pulver) 1 Prise Salz 100 ml neutrales Pflanzenöl 125 g weiche Butter  3 EL Milch 200 g Weizenmehl  50 g Kakaopulver 2 TL Backpulver 1 TL gemahlene Muskatnuss So geht’s: Zuerst den Backofen auf 180 Grad vorheizen und eine ca. 26 cm ø Gugelhupfform fetten. Zuerst die Rote Bete schälen und raspeln … dabei unbedingt Einmalhandschuhe anziehen – dieses Gemüse ist farbecht! Die Eier trennen. Dann das Eiweiß mit der Hälfte des Zuckers steifschlagen – dabei das Cream of Tartar (Weinstein Pulver) und eine Prise Salz einstreuen. In einer separaten Schale Öl, Butter und den restlichen Zucker schaumig rühren. Eigelb und Milch dazugeben. Jetzt die restlichen …

#sonntagsglück: Rote Bete, scharfe Messer und ein weiches Herz

Haltet mich jetzt nicht für bekloppt: ich mag Rote Bete. Außerdem hab‘ ich diese Vitaminbomben im Karneval gefangen. Echt jetzt! Da weiß man dann, dass man an einem ländlichen Umzug steht: da werfen die mit Gemüse! Und außerdem wollte außer mir niemand die knubbeligen Knollen haben … da krieg‘ ich doch sofort Mitleid. Ja, jetzt ist es ‚raus: ich habe einen weichen Kern … sogar wenn’s um Gemüse geht. Und nicht nur da. Kennt ihr den Film Wall·E? Na klar doch! Wahrscheinlich macht sich aber außer mir niemand Gedanken darüber, dass die arme kleine Kakerlake ewig lange ganz ALLEIN auf dem Planeten wohnt … bis Wall·E endlich wiederkommt. Ja … lacht jetzt ruhig … auch das macht am Sonntag glücklich … und schließlich sind wir hier beim #Sonntagsglück. Aber zurück zum Gemüse: was tu‘ ich jetzt damit? Ich kann mich noch nicht so wirklich entscheiden: entweder koche ich eine kräftige Borschtsch daraus, wie ich es bei der lieben Miho von Herzelieb gesehen habe (oh, was war das schön, dich endlich persönlich kennen zu lernen!). Oder ich backe mir ’nen fluffigen Schokokuchen … den findet ihr bei …