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{die smf kolumne} Ein Nordlicht im rheinischen Karneval!

Wenn man – so wie ich – als norddeutsches Elbmädel ins Rheinland zieht, kommt ganz schön was auf einen zu. Das ist echt ein Kulturschock: zum Ende des Winters setzen die hier mal eben ein paar Tage die Pappnasen auf und alles ist anders. Beim Bäcker um die Ecke hängen bunte Ballons und Luftschlangen. Beim Metzger schallt schon früh um Acht Schunkelmusik über’n Tresen. Und wenn an der Supermarktkasse neben dir ein quietschgelber Minion noch schnell ein paar Berliner aufs Band wirft, weißt du: hoch die Hände … jetzt ist Karneval! 

#sonntagsglück: Minion Stuart on Tour

Ich steh‘ auf Minions. Yes I do! Meine Freunde haben  – extra für mich – allemann das Kids-Menü bei McDonalds gegessen, um mich mit einem Stuart zu überraschen. Ist das nicht süß? Danke, Monika und Markus! Ich kriege einfach gute Laune, wenn ich dieses kleine Kerlchen sehe … und singen kann der auch noch. Natürlich versteht das kein Mensch, aber das ist ja gerade das Witzige daran: Ich finde es unglaublich, dass man einen Film drehen kann, in dem die Hauptpersonen eine nicht existente Sprache sprechen. Und die wird dann trotzdem überall auf der Welt verstanden. Genial gemacht, oder? Wie auch immer: meine lieben Freunde haben selbst auch einen Minion. Gerade sind sie im Urlaub in Florida … und Stuart ist an Bord. Jetzt plingt es regelmäßig in unserer WhatsApp Gruppe und neue Fotos von Stuart unterwegs in Amerika ploppen auf. Mal schlemmt er im Diner, mal bummelt er über den Ocean Drive

Ein Nordlicht im Rheinland: wie ein Minion im Karneval

Wenn man – so wie ich – als norddeutsches Elbmädel ins Rheinland zieht, kommt ganz schön was auf einen zu. Kulturschock, sag‘ ich mal: zum Ende des Winters setzen die hier mal eben ein paar Tage die Pappnasen auf und alles ist anders. Selbst beim Bäcker hängen bunte Ballons und Luftschlangen und gearbeitet wird einfach nicht. Ich hatte rund 15 Jahre Zeit, mich einzuarbeiten. Im ersten Jahr mit leichtem Befremden und mäßig kostümiert am Zug … aber das ist längst vorbei! Ich hab’s geschnallt: „Die Hände zum Himmel und et kütt wie et kütt. Loss mer fiere …“ Ich liebe den Straßenkarneval. Zwei bis drei Tage lang lässt man sich hier einfach mal treiben … steht mit Freunden am Straßenrand und singt. Trinkt sich einen. Einfach mal so. Gar nicht intellektuell, nur gut drauf! So, jetzt hab‘ ich keine Zeit mehr … d’r Zoch kütt!