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Blogparade #sonntagsglück: Netzwerken für Blogger

Blogparade #sonntagsglück No. 25: Katzen und andere Haustiere

Darf ich vorstellen: unser heißgeliebter Kater Toni. Für den Namen können wir nix … den hatte er schon, als wir ihn bekommen haben. Und das ist dann einfach so geblieben. Dabei sind wir wegen der Namensfindung überhaupt erst zu einer Katze … pardon: unserem heißgeliebten Kater … gekommen. Aber eigentlich hat das Ganze ja mit den Kaninchen angefangen. Unsere ersten Haustiere: vier super süße, kuschelige Zwergkaninchen. Von links nach rechts: Terri (der hatte ein Gesicht wie ein Terrier), Kokoschka (nach dem Lieblingshuhn von Sprotte in „Die wilden Hühner“), Mümmel (ein klassischer Kaninchen-Name) und Miffi (selbsterklärend, oder?). Jaaa

Blogparade #sonntagsglück: Nachbars Katzen zu Besuch

Darf ich vorstellen? Das ist unser Nachbarskater … ich nenne ihn meistens Mikesch. Ich weiß er heißt eigentlich anders, aber er sieht nun mal so aus wie ein echter Kater Mikesch. Er hat weiße Pfoten, einen kleinen weißen Fleck im Gesicht und lange weiße Schnurrhaare. Eine Schönheit. Aber er traut sich noch nicht so richtig ‘ran. Steht immer mal an der Terrassentür und guckt … und guckt …     Bei uns in der Nachbarschaft gibt es jede Menge Katzen: Elvis, der schwarz-weiß gefleckte Senior hier im Kiez; Heinz der rot gestromte Krawallmaxe; Monty, der tiefer gelegte Erzähl-Kater und natürlich unser Toni – den seht ihr oben auf dem Foto. Tja, ihr Lieben, für den Namen kann ich nix: den hatte er schon, als er zu uns kam. Wär’s nach mir gegangen, wäre er ein ‚Pumba‘ geworden. Aber egal: er ist natürlich die beste Katze der Welt und wir lieben ihn sehr!     Hier stelle ich euch noch eben den definitiv weichsten Kater vor, den ich je gestreichelt habe. Er heiß Digger und gehört …

#sonntagsglück: Unsere Katze – wir lieben sie. Sehr sogar.

Darf ich vorstellen: unsere Katze. Eigentlich ist der Toni ja ein Kater … aber wenn er um die Ecke biegt, heißt es bei uns meistens „Hallo Katze, da bist du ja!“ Was soll ich euch erzählen: wir lieben ihn. Er ist unsere erste Katze und ich liebe es, wieviel Entspannung er in unser Haus bringt. Katzen machen das genau richtig: die hängen jederzeit einfach irgendwo ‚rum und machen es sich gemütlich. Da braucht man nur mal hinzugucken und schon holt man unwillkürlich einmal tief Luft … lässt die Schultern fallen … und denkt sich: „Hey, es geht auch lässiger.“ Naja, mir geht das jedenfalls so

#sonntagsglück: Nichtstun!

Wir haben die grandiosen Sonnen-Tage bestens genutzt: um den halben Garten umzugraben, duftende Stauden von Lavendel zu pflanzen, den Rasen zu mähen, Äpfel zu ernten … und mehr … Für das heutige #sonntagsglück lerne ich was von unserem Kater: ich tu‘ mal gar NICHTS! Rauf auf’s Sofa und ab in die Kissen … Macht es euch nett!   PS. Was anderes als gemütlich geht heute auch gar nicht … Lerne: wenn du im Garten den Rasen abhebst – der eher einer Löwenzahnwiese ähnelt – und dazu noch große Löcher für die Stauden buddelst, kannst du dich am folgenden Tag nicht mehr bewegen. Dann hast du nämlich einen gigantischen Muskelkater!