Alle Artikel mit dem Schlagwort: Advent-Deko

Upcycling und Rotlicht: Mein DIY Adventskranz

Hier ist er: mein wunderbarer Upcycling – Adventskranz! Mit ganz viel Liebe gemacht: DIY-Liebe, Apfel-Liebe … und einem doppelten Schuss Heimatliebe. Heimatliebe? Ja, ihr lest richtig: bei mir klemmen in diesem Jahr lauter Kleinigkeiten im Adventskranz, die mir etwas bedeuten. Allem voran natürlich meine Heimat: Hamburg. Und was symbolisiert die Hafenstadt wohl besser als ein Astra-Kronkorken mit Rotlicht Label? Jaaa … nicht ganz klassisch, aber so schön!

24 Türchen: der Adventskalender!

Hier ist er also: mein diesjähriger Adventskalender. Alle Jahre wieder wird er genau zum 1. Dezember fertig … keine Minute zu früh und auch keine zu spät! Heute Morgen, als ich verschlafen in Richtung Kaffeemaschine schlurfte, saß die Kalender-Besitzerin schon staunend davor … und genau so muss das sein … zumindest für mich! Ich mag es, wenn der Kalender gleichzeitig ein richtig schönes Stück Adventsdekoration ist … er darf also gern mal was größer ausfallen. Das tut er auch in diesem Jahr wieder, wie man sieht: 24 blütenweisse Überraschungs-Tüten hängen auf einer großen Tafel, direkt neben unserem Esstisch … oh Tannenbaum! Die wunderschönen Zahlen sind eine Kopier-Vorlage aus dem Buch Advent, Advent … ausgestanzt mit meiner brandneuen Sizzix (Stanz- und Prägemaschine). Das war gar nicht mal so geplant, aber nach einem adventlichen Nachmittag bei Freunden mit Singalong, Geschichten und lecker Plätzchen & Glühwein hatte ich einfach keine Lust mehr, 24 Kreise auszuschneiden … da muss man sich schon mal was einfallen lassen. So sehen die Zahlen jetzt eben aus wie Christbaumkugeln und sind mit einem feinen Streifen Washi-Tape aufs …

Ein ganz kleines Reh…

Ich bin heute ein Kalender-Türchen… die Nr.14 im Cuchikind-Adventskalender. Jeden Tag bis Weihnachten gibt es bei der lieben Steffi eine Plexikugel aus der Blogger-Szene, liebevollst bestückt, dekoriert, lackiert.  Ich habe mein Herz an dieses kleine Reh verloren … und zwar schon lange. „Wie das,“ fragt ihr euch jetzt? Ganz einfach – ich habe ein Lieblingsgedicht (ja, für viele vielleicht total old-fashioned, aber ich liebe Sprache … da liegen Gedichte eben einfach ziemlich nahe). Dieses ist von Joachim Ringelnatz. Los geht’s: Im Park Ein ganz kleines Reh stand am ganz kleinen Baum Still und verklärt wie im Traum. Das war des Nachts elf Uhr zwei. Und dann kam ich um vier Morgens wieder vorbei, Und da träumte noch immer das Tier. Nun schlich ich mich leise — ich atmete kaum — Gegen den Wind an den Baum, Und gab dem Reh einen ganz kleinen Stips. Und da war es aus Gips. (Joachim Ringelnatz) Na, wenn das nicht „Zucker“ ist… apropos „Zucker“, da wollte ich noch etwas erklären: Einigen von euch, insbesondere denen, die wie ich den …

Alles im Kasten

Noch nicht mal mehr zwei Wochen … dann ist Weihnachten. Für alle, die es noch nicht gemerkt haben: ich liebe es! Jawoll: die ganze Nummer… mit Plätzchen, herrlicher Deko, Blingbling am Tannenbaum und Geschenken (ja, ich stehe wirklich drauf!). Und heute morgen gerade konnten ein paar der Christbaumanhänger einfach nicht mehr warten. Jingle bells, jingle bells … Wir haben – wir ihr euch sicherlich schon denken könnt – ziemlich viele davon… die meisten glitzern irgendwie. Das Wunderbare daran: wir bringen sie von überallher mit… Ja, wir sind diejenigen, die auf Key West nach dem phantastischen Schwimmen mit Delphinen (wooooah!) einen kleinen Delphin  für den Tannenbaum kaufen. Unser Baum hängt an Weihnachten voller herzerwärmender Erinnerungen.  … manchmal kann ich es einfach nicht abwarten