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Netzwerken beim #sonntagsglück No. 17: Fuck you, Corona Virus!

Netzwerken beim #sonntagsglück: Fuck you Corona!

So … heute habe ich die Schnauze voll. Aber restlos. Corona is‘ ne Bitch! Und ich will das einfach nicht mehr. Eins vorab: alle Maßnahmen, die wir derzeit gemeinsam tragen sind richtig und wichtig. Social Distancing, Abstand halten, sich Einschränken, um uns und andere zu schützen. So muss es sein. ABER … und das wörtlich mal ganz groß geschrieben: ich will das nicht mehr. Ich habe fertig! Oder wie wir immer so schön im Freundeskreis sagen, wenn uns etwas nicht gefällt: „Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen!“

Heute gebe ich euch – und mir – mal Raum zum Jammern. Zum Motzen, Maulen und mal so richtig Dampf ablassen. Ja, wir alle wissen: wenn wir gesund sind und der Job safe (by the way: mein Freelancer-Job ist momentan alles andere als das!), ist das – bei der Lage in der Welt – Jammern auf hohem Niveau. Aber auch das muss mal sein dürfen.

Was ist deine ganz persönliche Corona-Krise?

 

Netzwerken beim #sonntagsglück: Fuck you Corona!

Das Foto hab‘ ich bei uns in der Altstadt in Mönchengladbach gemacht. Das ist sowas wie die kleinste Openair-Ausstellung der Welt. Da wohnt ein Künstler der immer wieder neue Bilder an diese Stelle malt. Ich erzähle ich euch mal an anderer Stell mehr davon!

Wir alle haben Sorgen und Nöte … egal ob klein oder groß. Lasst uns das heute einfach mal nicht bewerten. Hier und heute hat deine ganz persönliche Corona-Krise ihre Berechtigung. Bei einer von euch ist es vielleicht – so wie bei mir – der fiese Haaransatz, der morgens beim Blick in den Spiegel die Stimmung schon auf den Nullpunkt bringt. Andere haben existenzielle Sorgen: wegen der Kurzarbeit oder weil der Job gleich komplett weg ist. Ich kenne viele Leute, bei denen das so ist. Und trotzdem dürfen heute alle mal Jammern. Egal worüber.

Lasst es ‘raus. Heute dürft ihr’s mal so richtig krachen lassen. Dem Scheiß-Virus die Meinung geigen. Damit wir morgen weitermachen können. Also, ich fang‘ dann mal an …

Fuck you, Corona! Es nervt mich total, dass …

  • Ich meine Freunde nicht sehen kann. Ich will den Sundowner am Freitag nicht mehr via Zoom trinken. Online anstoßen ist doof. Man kann sich nichtmal gegenseitig Wein nachschenken
  • Mein nigelnagelneues Auto hängt seit Wochen in Köln beim Händler fest. Mein allererster Neuwagen … und ich bin über 50. Das hat doch wohl eh‘ lang genug gedauert, oder? Ich hab‘ mich seit Monaten darauf gefreut
  • Ich bin unterknuddelt. Ich bin ein Mensch, der seine Freunde umarmt, sie drückt … voller Herzenswärme. Das fehlt mir so sehr!
  • Freitag wäre mein dritter Workshop für digitales Storytelling gewesen. Face to face und total kommunikativ bei mir im Textbüro. Gecancelt. Die Text-Workshops für die Kulturküche – meinen heißgeliebten Co-Working Space im Quartier hier in der Altstadt. Gecancelt. Scheiß-Corona! Ich arbeite jetzt an einem Online-Format …
  • Ich möchte die Pizza wieder bei meinem Lieblings-Italiener essen … in Gesellschaft. Nicht to-go. Mit der Geräusch-Kulisse von vielen Menschen. Die miteinander reden, Wein trinken, zusammen essen und das Leben feiern
  • Ich will nicht, dass das Sterben von so vielen Menschen zum Alltag gehört. Das ist so furchtbar!
  • Ich möchte nicht mehr so um meine Mitmenschen „rumeiern“ … beim Einkaufen oder im Baumarkt. Das ist schräg. So unangenehm. Das zieht mir die Schultern gefühlt bis zu den Ohren hoch vor Anspannung
  • Corona soll auch weiterhin einfach nur ein mexikanisches Bier sein, nicht eine Scheiß-Pandemie, die die Welt zum Stillstand bringt

So … das tat mal gut. Und jetzt du: was geht dir im Moment so richtig auf die Nerven?

Netzwerken für Blogger: Blogparade #sonntagsglück

So, jetzt geht’s aber los mit dem Netzwerken. Ich freu‘ mich wirklich riesig über all die tollen Ideen, die hier immer zusammenkommen. Lasst mal sehen, was ihr auf euren Blogs so macht und tut. Am Dienstag oder Mittwoch stelle ich wie immer einen der Links als LiebLINK der Woche auf Facebook vor.

 

Heute schon gepinnt? 

 Für alle Neu-Starter hier nochmal schnell die Regeln für unser Netzwerk-Projekt #sonntagsglück!

 

    • Erlaubt ist was gefällt: DIY, Rezepte, Reisetipps, Fashion, Familienglück und mehr
    • Am Dienstag oder Mittwoch stelle ich einen Link als #LiebLINK auf Facebook vor … vielleicht ist es deiner? Der Linkup ist immer von Sonntag um Mitternacht bis Montag um Mitternacht geöffnet
    • Verlinke einen aktuellen Post – er braucht nicht vom Sonntag zu sein
    • Setze einen Backlink auf das Blogmagazin (https://soulsistermeetsfriends.com) in deinem Artikel
    • Bitte verlinkt keine Shops, Reiseangebote oder Produkte. Dies ist ein Platz zum Netzwerken. Ich behalte mir vor, Links mit gewerblichen Inhalten zu löschen
    • Bitte schau‘ mindestens bei einem anderen Blog vorbei. Vielleicht magst du sogar einen Kommentar hinterlassen?

Netzwerken beim #sonntagsglück: Fuck you Corona!

Vielleicht haben deine Freunde auch Lust drauf, dem dämlichen Virus mal die Meinung zu sagen? Dann mal los: teilt den Beitrag auf Facebook, pinnt die Blogparade auf Pinterest oder erzählt’s der besten Freundin beim sonntäglichen Kaffeeklatsch. Ich verlinke mein #sonntagsglück heute mal beim Samstagsplausch. Und jetzt geht’s los … ich freu‘ mich auf viele schöne Links!

NEU: setzt den Backlink in eurem Beitrag bitte auf das Blogmagazin: https://soulsistermeetsfriends.com

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14 Kommentare

  1. auch wenn ich sonst nicht jammere….Deine Punkte…… das unterschreibe ich jetzt mal allesgenauSO ! Ok, bis auf das Auto 😉.

    Normalerweise sage ich immer, uns gehts noch gut. Wir können spazieren, einkaufen (ja mit Einschränkungen), im Garten die gute Luft genießen, Gemüse für den Herbst anpflanzen. Damit versuche ich mir an doofen Tagen Mut zu machen.

    Dennoch ist nicht alles sorglos und fein 😏, meine beiden Jüngsten sind hier im Wechsel zwischen hoher Alarmbereitschaft im Wechsel mit Lehrgängen (ohne Masken) und dienstlich angeordneter häuslicher Quarante. MIT Selbstudium von sehr anspruchsvollen rechtlichen Themen.

    Gemeinsame Mahlzeiten, sind verboten, also koche ich und dann holt sich jeder -einzeln- seinen Teller aus der Küche um allein in seinem Zimmer zu essen.

    Das alleralleraller schlimmste ist jedoch, das die Lieblingstochter in ein paar Tagen, OHNE Familie, OHNE Freunde, OHNE Trauzeugen , OHNE Feier heiraten wird.

    DAS tut mir sooooo schrecklich leid!

    Mir fehlen am meisten auch die Umarmungen, Menschen die ich mag, nicht persönlich sehen zu dürfen. Und ich befürchte, das es (noch mindestens) dieses Jahr auch so bleibt…..

    Aber das ist jammern auf hohem Niveau. Denn insgeheim bin ich dankbar, dafür dass wir hier nicht solche Verhältnisse wie Italien, Spanien oder gar New York haben.

    Wünsche Euch einen sonnigen Sonntag und das wir alle gesund durch diese Zeit kommen können.

    Herzliche Grüße
    Sonja

    • liebe Sonja,

      ach … ach … ach! Wie gut, dass die ganz schwierigen Zeiten inzwischen schon hinter uns allen liegen. So fühlt es sich zumindest für mich an. Entschuldige die mega späte Antwort auf deinen schönen Kommentar … Corona hat mich doch ganz schön durcheinander gebracht. Kein Wunder, oder? Eine Hochzeit ohne Gäste und Feier ist natürlich echt hart – das möchte ich mir gar nicht vorstellen. Aber so wie ich dich kenne, gab’s ein spitzenmäßige Burgherinn’s Torte … und die macht auf jeden Fall richtig glücklich. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen!

      Ich hoffe, mittlerweile ist auch bei euch etwas mehr Entspannung eingetreten und du kannst wenigstens mit deinen Jungs zusammen essen. Ich war gerade oben in Hamburg und hab‘ mit meiner Mama auf ihren Geburtstag angestoßen. Das tat so gut. Auch wenn’s echt schräg ist, dass ich sie nicht in den Arm nehmen kann. Aber wenigstens haben wir uns mal wieder gesehen.

      halt die Ohren steif und ich hoffe, auch wir sehen uns irgendwann (bald, demnächst, zukünftig) mal wieder.

      herzlichst Katrin

  2. Ich würde eher sagen, fuck the immer neue Massnahmen. Ist ja abartig, welche Blüten das treibt. Und es wird kräftig gedüngt, mit Angst udn immer den gleichen Kommentaren von immer den gleichen Leuten aus immer dem gleichen Lager. Das habe ich satt!

    • liebe Regula,

      naja, die Maßnahmen muss man den Gegebenheiten anpassen. Und die ändern sich andauernd … im Moment zum Glück ja in die richtige Richtung. Ich bin an manchen sTellen auch schockiert darüber, wie sich die Situation auswirkt – insbesondere, wenn ich Verschwörungs-Theorien betrachte. Aber das haben wir ja hier an anderer Stelle schon besprochen. Bitte entschuldige die mega späte Antwort. Mit ist in dem ganzen Corona-Krisen-Gedöns hier einfach ein bisschen was durcheinander geraten. Aber jetzt bin ich wieder up to date hier mit den lieben Kommentaren.

      Ich schick‘ dir allerbeste Grüße & bleib gesund!

      herzlichst Katrin

  3. Ach Katrin, du hast ja so recht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Genau wie du, sag ich mir natürlich, es geht uns doch ganz gut.
    Keine wirtschaftlichen Probleme, Sohn und Schwiegertochter sind weiterhin in Brot und Arbeit, es stehen keine großen Familienfeiern an, wie bei einer meiner Vorschreiberinnen (wie traurig!!), aber dennoch geht mir Corona so gewaltig auf den S….

    Dies Wochenende wäre ich eigentlich mit einer Freundin in Frankfurt, da wäre gestern die Museumsnacht gewesen. 🙁
    Im Mai wollte ich mit einer anderen Freundin nach Prag. 🙁

    Eigentlich habe ich auch geistig schon Santorini im September abgeschrieben 🙁

    Ich hasse es einkaufen zu gehen, stelle mir an meinem Einkaufstag den Wecker damit ich auch ja früh unterwegs bin, könnte jeden anmotzen, der mir zu nah kommt, gehe Riesenumwege in Gängen, wenn sich da mittendrin zwei Unbelehrbare gegenüberstehen und tratschen, natürlich ohne Maske. Ich hatte aber auch keinen Bock, was zu sagen. 🙂

    Meine Eltern-Kind-Kurse in der Familienbildung werden erstmal nicht mehr stattfinden und damit gibt‘s auch keine Honorare. 🙂
    Ok, ich muss davon nicht leben, aber ein nettes Zubrot sind sie dennoch!!!

    Ich habe gar keinen Bock in die Stadt zu gehen, selbst wenn die Geschäfte wieder offen sind. Das ist mir viel zu stressig! 🙁

    Ich würde gerne zum Friseur übernächste Woche, aber ich warte erst mal ab, wie sich das weiter entwickelt.:-(

    Das Schlimmste finde ich ja, dass kein Ende absehbar ist, das sieht mich im Moment total runter und,….
    Und, und , und, ….

    Fuck Corona!!!!!!!

    Danke für den Raum zum Jammern,
    GLG, Monika

    • liebe Monika,

      inzwischen ist viel Zeit vergangen … entschuldige die späte Antwort. Irgendwie war Corona-technisch bei mir alles durcheinander. Wahrscheinlich genießt auch du inzwischen die Lockerungen, die uns einiges mehr an Spielraum geben. Ich teste mich immernoch durch alle Arten von Mund-Nase-Schutz Masken, weil die Teile mich ganz irre machen. Ich setze sie auf und habe sofort das Gefühl, keine Luft mehr zu kriegen. Aber auch das ist Jammern auf hohem Nivea.

      Ich war inzwischen beim Friseur (jippieh!) und habe auch schon mit meiner Freundin einen Cocktail in der Altstadt getrunken. Ich bin also dabei, mich auf das neue „normal“ einzustellen. Das beste der letzten Wochen: ich bin bei meiner Mama und meiner Familie in Hamburg gewesen. Unter Einhalten aller Auflagen … also immernoch ohne Knuddeln. Trotzdem: das tat so gut!

      Ich schick‘ dir die allerbesten Grüße & hoffe, dir geht es gut!

      herzlichst Katrin

  4. Meine Liebe,
    alle deine Punkte unterschreibe ich sofort. Ich bin Single – mich hat seit über 6 Wochen kein Mensch mehr berührt – weder die Hand gegeben, mir über den Kopf gestreichelt, geschweige denn mal so richtig in den Arm genommen. Darüber darf ich gar nicht so sehr nachdenken, sonst bekomme ich wirklich die Krise. Ich ziehe den Hut vor allen Paaren und Familien, die jetzt aufeinander hocken, HomeSchooling machen müssen und und und. Bei mir ist es genau das Gegenteil – ständige Einsamkeit. Ich bin froh, dass wir alle gesund sind, das ist das allerwichtigste! Und ich bin dankbar dafür, dass ich einen Job habe, den ich im Homeoffice ausüben kann. Also, alles Jammern auf höchstem Niveau, weil es uns wirklich auch in dieser Situation überragend gut geht. Aber langsam finde ich es einfach trotzdem echt hart.
    Und ich mag meine lieben Menschen einfach endlich wieder treffen. Gerade auch meinen Opa – er ist 95 – und was das mit ihm macht, will ich mir gar nicht vorstellen.
    Toll, dass du uns heute Raum fürs Jammern gibst! Und jetzt reiße ich mich wieder zusammen und bleibe positiv – wir schaffen das!
    Halte durch! Ich drücke dich virtuell!!
    Liebste Grüße, Deine Martina

    • liebe Martina,
      oha … das mag‘ ich mir wirklich gar nicht vorstellen. Ich schick‘ dir mal sofort ein paar virtuelle Knutscher. Naja: leider ist es nicht sofort, weil ich für die Antwort echt lang gebraucht habe. Irgendwie hat Corona mich ganz schön durcheinander gebracht. Ich hoffe, auch für dich ist mittlerweile ein bisschen „Land in Sicht“, jetzt wo sich die Einschränkungen lockern. Fühl dich feste gedrückt (auf Distanz hier online geht das ja!) und halte weiter gut durch. Danke für den schönen Kommentar und entschuldige, dass es so lang gedauert hat mit der Antwort.

      herzlichst Katrin

  5. Liebe Katrin,

    ich sage mir auch immer: Ja, uns geht es gut!
    Wir haben ein Dach über dem Kopf, genug zu essen, ein gutes Gesundheitssystem…
    Dennoch nervt mich dank Corona einiges…
    Freundevermissung, Familienvermissung, Urlaubsvermissung…
    Meine Oma ist am 23. März 100 Jahre jung geworden und konnte nicht feiern.
    Meine Mama wird bald 70 und kann nicht feiern.
    Meine Kleine kommt im Sommer in die Schule: Erstens geht ihre tolle Maxikind-Zeit im Kindergarten flöten, auf die sie sich so gefreut hat. Zweitens fehlt einfach die Vorbereitung auf die Schule und drittens weiß keiner, ob im Sommer überhaupt eine Einschulungsfeier stattfindet!? Mein Ältester kommt auf die weiterführende Schule und da ist es genau das gleiche.
    Aber es wird für alles eine Lösung geben, alles wird sich fügen, wir schaffen das und bleiben positiv!
    Einen virtuellen Drücker für dich!
    Julia

    • liebe Julia,

      inzwischen sind ein paar Wochen vergangen (entschuldige die späte Antwort). Genau das Vermissen ist es, was die Corona-Zeit für mich so immens schwierig gemacht hat. Inzwischen habe ich nach vielen Monaten endlich meine Mama und meine Familie wiedergesehen … und das tat so gut. Mit einer neuen Aufmerksamkeit freue ich mich über den Besuch bei meinen Lieben (immernoch ganz ohne Knuddeln!) und die einfachen Dinge wie ein frisch gezapftes Bier mit guten Freunden auf der Terrasse unseres Lieblings-Lokals.

      Bleibt alle gesund und macht es euch nett, so gut es geht!

      herzlichst Katrin

  6. gegen den corona frust haben wir gestern gebacken. das war lecker. und täuscht ein wenig über die Grundrecht hinweg, die immer weiter eingeschränkt werden. es gäbe Lösungen in eine modernere Gesellschaft, ein Überdenken des Kapitalismus als Konsequenz dieser Ereignisse. aber auch dafür sind Zimtschnecken überragend gut, es wird sich nichts wirklich ändern… das frustriert mich am meisten.
    deine Gedanken kann ich aber alle verstehen.

    liebe Grüße,
    Denise

    • liebe Denise,
      ‚tschuldige, dass ich erst so spät antworte. Ich hatte mit dem Corona-Thema auf Social Media echt ordentlich zu tun. Backen hilft bei mir auch in jeder Lebenslage … das entspannt einfach und beschert einem kleine Glücksmomente. Und die brauchen wir doch alle gerade dringend, oder? Ich habe tatsächlich mit den Einschränkungen aus rechtlicher Sicht nicht so viele Probleme … ich nehme die Änderungen als notwendig hin. Und es hat sich ja auch gezeigt, dass die Einschränkungen jetzt – den sinkenden Zahlen angepasst – sofort wieder gelockert werden.

      Gedanken darüber, wie wir zukünftig Leben wollen und ob es nicht dringend Zeit ist, umzudenken habe ich auch. Ich hoffe, das Umdenken wird ein bleibender Effekt dieser Krise.

      Bleib gesund und Danke für den schönen Kommentar.

      herzlichst katrin

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