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Blogparade #sonntagsglück No. 35: Heuernte oder „as time goes by“

Blogparade #sonntagsglück: Netzwerken für Blogger

Da sind sie: die letzten Heuballen des Jahres … und ich freu‘ mich drüber! Vorgestern habe ich bei meiner morgendlichen Walking-Runde noch das Heu wild auf der Wiese liegen sehen … heute ist das Heu schon sorgfältig aufgerollt. Schön sieht’s aus, oder?

Kindheitserinnerungen, Kühe & mein Kumpel vom Bauernhof

Warum ich das so schön finde? Hm, weiß ich eigentlich auch nicht so genau. Heu riecht so gut! Und es ist bodenständig: Heu zum Füttern für die Kühe, Stroh zum drauf Stehen … jedenfalls kenne ich das so! Ich habe nämlich als Kind super gern mit Freunden auf dem Bauernhof gespielt. Wir sind in der Tenne ‘rumgeklettert und haben alles mögliche angestellt.

Wir haben aber auch den Stall ausgemistet, frisch eingestreut und das duftende Heu verteilt. Ganz ehrlich: es gibt kaum etwas gemütlicheres, als zufriedene Kühe im Stall, die frisches Heu fressen. Da bin ich echt ein glückliches Dorfkind! Und weil’s nur eine Handvoll Vieh war, standen die Kühe ganz geräumig zu zweit in großen Boxen auf Stroh. Ach ja … ich glaube jetzt weiß ich, warum ich Heu so toll finde!

 

 

Noch heute begeistern mich Kornfelder, die sich sanft im Sommerwind wiegen oder in der Abensonne golden leuchten. Und ich bin stolz darauf, dass ich Weizen, Gerste, Roggen und Hafer auseinanderhalten kann … yeah! So ein gemähtes Feld mit Stroh- oder Heuballen drauf eignet sich übrigens prima für ein entspanntes Feierabendbier. Das solltet ihr unbedingt mal ausprobieren: Vielleicht gibt es auch bei euch in der Nähe auch so einen echten Hot Spot für den Sundowner?

Und für alle, die sich jetzt dezent wundern: Ja … eigentlich bin ich eine Blondine. Mag‘ mich aber brünett viel lieber leiden. So is‘ das.

Habt ihr Lust mir eine von euren schönen Kindheitserinnerungen in den Kommentar zu schreiben? Ich fänd’s schön zu hören, was da bei euch in der mentalen Erinnerungskiste schlummert … mir wärmt das hier nämlich gerade echt das Herz  während ich den Artikel schreibe.

PS.
Merke: Wenn du eine Heuwiese vor dem Mähen plattmachst, weil du mit fünf Freunden Verstecken darin spielst, kriegst du riesigen Ärger mit dem Bauern!

 

Blogparade #sonntagsglück: Netzwerken für Blogger

Blogparade #sonntagsglück: Lasst uns Netzwerken!

So … wie immer freu‘ ich mich jetzt auf eure Links. Und für alle Neulinge hier beim sonntaglichen Netzwerken (ich freu‘ mich, dass ihr da seid!) gibt’s nochmal einkurzes Intro:

Die Blogparade #sonntagsglück – so geht’s:

  • Erlaubt ist was gefällt: DIY, Rezepte, Reisetipps, Fashion, Familienglück und mehr
  • Der Link ist immer von Sonntag um Mitternacht bis Montag um Mitternacht geöffnet
  • Verlinke einen aktuellen Post – er braucht nicht vom Sonntag zu sein
  • Setze einen Backlink auf diesen Post in deinem Artikel
  • Bitte schau‘ mindestens bei einem anderen Blog vorbei. Vielleicht magst du da sogar einen Kommentar hinterlassen? Das freut das Bloggerherz!
  • Wenn du Lust hast, teil‘ das #sonntagsglück auf Social Media und zeig‘, dass du dabei bist! Das freut mich dann …


9 Kommentare

  1. Liebe Katrin,

    ich erinnere mich auch sehr gerne an das Versteckspielen auf dem Heuboden zurück, das hat einfach immer soviel Spaß gemacht! Aber was ich noch mehr geliebt habe war das Staudamm bauen 🙂

    Liebe Grüße
    Jill

  2. Guten Morgen, Katrin
    Heu ist was sehr feines! wir hatten ein Feld direkt hinter dem Garten. herrlich war das – dieser Duft, das Wiegen des Korns…
    schönen Sonntag dir!
    Denise

  3. Hallo Katrin,
    ich erinnere mich sehr gerne an meine Kindheit in Essen zurück. Wir hatten dort hinten der Häusern, eigentlich mitten in der Stadt, eine Böschung. Dort konnte man Verstecken, Tarzan und Jane spielen, es gab riesige Brombeer Hecken die hohl waren und als Höhle dienten, einen Bach. Sprich man konnte sich dort ausgiebig austoben. Als wir dann aufs Land gezogen sind, haben wir es auch geliebt auf den Heuballen zu sitzen oder vorher durch das Feld zu laufen, was der Bauer gar nicht mochte. Aber im Radio wurde ein Bett im Kornfeld gespielt und das musste man ja auch mal ausprobieren…
    Und das ging alles ohne Handy, Uhr und Internet. Wenn es Zeit war nach Hause zu kommen, stand mein Vater auf der Terrasse und hat gepfiffen. Das war so laut und jeder kannte den Piff. Dann ging es ab nach Hause.
    Vielen Dank das Du uns heute mit Deinem Post an diese schöne Zeit erinnert hast…
    Liebe Grüße aus deiner Heimatstadt
    Silke

  4. Ohhh, ich erinnere mich auch an Urlaube in Kindheitstagen, in denen wir stunden-, ach was, tagelang im Heu gesessen sind oder in den Maisfeldern verstecken gespielt haben. An kalte Kneipbecken, die als Ersatz fürs fehlenden Freibad herhalten mussten, an schwarze Füße vom Teer auf den Straßen… Ich kann diese Erinnerungen förmlich riechen. Danke für deinen Anstupser dazu.

    Hab einen feinen Sonntag, Herzensgrüße ♥ Anni

  5. Liebe Katrin,

    dieses Mal habe ich es endlich wieder geschafft mit dabei zu sein, letzte Woche kam einfach was dazwischen! Du kennst das! 😉 Ich mag Dich übrigens in braun auch lieber als in blond! <3 Dieses Heuballen-Feierabend Bier sieht super gemütlich aus! Hier gibt es auch eine tolle Wiese zum sundownen, leider ohne Stroh|Heu, aber auch sehr schön und idyllisch! Hab einen tollen Sonntag,

    liebste Grüße die Kathrin mit "h" 😉

  6. Liebe Katrin
    Ja, da fllen mir auch einige Momente im Heu oder Stroh ein. Meine allerbeste Freundin hatte einen Bauernhof und das Spielen auf dem Bauernhof war immer spannend. Ich errinner mich noch eine Übernachtung in einem Pferdeanhänger, es war sehr kuschelig aber auch sehr viele unheimliche Geräusche in der Nacht (aber ads durfte man sich natürlich nicht anmerken lassen). Es ist auch immer wider schön, wenn im Frühling die Wiesen gemäht werden, es ist ein ganz spezieller Duft in der Luft. Ein Dufts nach Kindheit, nach Sommer und Lebensfreude.
    Danke für deinen Bericht
    Es Grüssli
    Heigo

  7. Liebe Katrin,
    meine Kindheit habe ich zu je 50% in der Stadt und auf dem Lande verbracht. Eine tolle Kombi, denn so vermisst man später einfach nichts 🙂 Nur das ich keine Kühe, dafür aber reichlich Hühner gefüttert habe… und mit meinem Opa auch Angeln ging. Schöne Kindheitserinnerungen habe ich viele, dazu ist hier gar kein Platz 🙂 Die verschiedenen Getreidesorten kann ich leider nicht auseinanderhalten, aber ich kann ganz gut Feuer machen 🙂 Und Obst pflücken… P.S. Ich finde, beide Farben stehen Dir super gut! Ganz liebe Grüße
    Annie

  8. Liebe Katrin,
    meine deutsche Oma hatte einen Bauernhof an der Ostsee, damals noch DDR. In unseren Sommerferien sind wir aus Tehran nach Hamburg geflogen um dann über die damalige Grenze an die Ostsee zu fahren. Meine Tante ist einige Jahre jünger als ich, meine Geschwister und ich sind mit ihr zusammen in der Scheune im Heu gesprungen und haben wundervolle Sommerferien auf dem Bauernhof verbracht. Wenn ich heute noch Heu rieche, werden sofort wieder meine schönen Erinnerungen voller Spaß und Gelächter wach. Übrigens gefällst Du mir in braun auch viel besser als in blond.

    Herzliche Grüße
    Susan

  9. Gerade am vergangenen Wochenende kam eine Kindheitserinnerung wieder auf:
    Der Eismann kam mit seinem Wagen und der Klingel vorbei. Einfach herrlich. Ehrensache das ich mir ein Eis gekauft habe ;-).
    Herzlichst Ulla

Was sagst du dazu? Ich freu’ mich auf deinen Kommentar …

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