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Upcycling: Stauraum in der Weinkiste

Vielleicht kennt ihr Fragen wie diese: „Wo packe ich denn bloß die Gästehandtücher hin?“ oder „Da bräuchte ich noch mal eben ein bißchen Platz für meine Nähsachen?“ Dann hab‘ ich hier eine gute Idee…

Stauraum – hast Du keinen, mach‘ dir einen! Diese lackierte Kiste passt in die kleinste Ecke und hat trotzdem Platz für alles Notwendige. Für jemanden wie mich, der Aliberts fast so wenig leiden kann wie Hausschuhe (ja, ihr Lieben – nun ist es ‚raus: ich hasse Hausschuhe!), ist es die ideale Lösung fürs Gäste-Bad. Sieht cool aus, braucht kaum Platz und ist schnell gemacht. Weinkisten aller Art gibt’s bei mir in der Werkstatt (aber die bekommt man ja auch gern mal geschenkt…).

Stauraum Schablone

Die Kiste kurz anschleifen – für shabby chic braucht man da nicht zu genau zu sein – und in der Wunschfarbe lackierien. Nach dem Trocknen mit einer Buchstaben-Schablone den „Stauraum“ draufpinseln (am besten mit einem Stupfpinsel – das sind die dicken, gerade geschnittenen). Hier braucht man etwas Geduld, damit die Farbe nicht verwischt. Mein Tipp: nach jedem einzelnen Buchstaben auch die Rückseite der Schablone abwischen… Dann muß das Schmuckstück nur noch durchtrocknen und schon ist es dienstbereit. Schön, oder?

2 Kommentare

  1. Wunderschön!
    Liebste Grüße von einer artverwandten Aliberthasserin, die im Moment ihre Energien auf dem Dachboden versprüht.
    Nina

    • Mach‘ es zu Deinem Projekt! Wie schon auf Deinem tollen Blog (!) kommentiert: auch mein Keller sah mal ähnlich aus wie Dein Dachboden… aber jetzt ist er eine wunderbare Kellerwerkstatt! Viel Erfolg & gutes Durchhalten wünsch‘ ich Dir… herz – lichst soulsister

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